Sommerzeit ist Gewitterzeit – eine USV kann überlebenswichtig sein.

Ein Stromausfall, auch wenn er nur wenige Sekunden andauert, ist im schlimmsten Fall existenzbedrohend für eine komplette Firma. Hardwareschäden können etwa Server, Webshops oder Desktop-PCs außer Betrieb setzen oder nicht gespeicherte Dokumente gehen für immer verloren. Sind Kunden- oder Lieferantendaten bzw. die Datenbanken von Buchhaltung oder Vertrieb betroffen, kann das existenzielle Folgen haben. Und das nicht nur im IT-Bereich! In fast allen Branchen werden elektrische Geräte eingesetzt, die, z.B. im Medizinbereich, zum Teil lebensnotwendig sind. Eine unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV) ist daher unabdingbar und lässt sich meist problemlos in bereits bestehende Infrastrukturen integrieren.

Der Weg zur perfekten Absicherung

Über einen wichtigen Punkt sollte man sich vor dem Kauf einer USV-Anlage bewusst werden: Die Geräte sind keine Stromaggregate. Sie liefern zwar Strom, aber den auch nur über einen vorab definierten Zeitraum, der die Möglichkeit bietet, angeschlossene Geräte ordnungsgemäß herunterzufahren, auszuschalten bzw. Notfallmaßnahmen einzuleiten. Um das passende System zu finden, sollten Sie folgende drei Punkte beachten:

Technologie

Bei den unabhängigen Stromversorgungen wird zwischen folgenden Technologien unterschieden:

  • Offline:
    Der Eingangsstrom wird direkt zum Ausgang geleitet. Erst bei einem Stromausfall beginnt die USV mit ihrer Arbeit. Geräte mit dieser Technologie sind sehr stabil und kostengünstig. Sie sind ideal für den Einsatz an Einzelplatz- und Desktop-Lösungen geeignet.
  • Line-Interactive:
    Ein Messpunkt am Ausgang der USV ermittelt, ob bei Stromschwankungen bzw. -ausfällen Strom aus der Batterie zugeführt werden muss. Geräte mit dieser Technologie besitzen eine optimale Sinus-Ausgangsspannung und sind daher die ideale Lösung für den Einsatz in Server- und Netzwerkumgebungen.
  • Online (Dauerwandler):
    Die Königsklasse unter den USV-Geräten. Hier wird der Eingangsstrom immer über Gleichrichter zur Batterie und von dort aus über Wechselrichter zum Ausgang geleitet. Das ermöglicht einen absolut perfekten Sinusstrom ohne Umschaltzeiten bei einem Stromausfall, da der Strom permanent optimiert wird. Geräte mit dieser Technologie eignen sich besonders für hochsensible Einsatzbereiche, wie Telefonanlagen oder Serverlandschaften mit höchstem Verfügbarkeitsanspruch.

Gesamtlast

Die Gesamtlast gibt an, wie viel Leistung die angeschlossenen Geräte maximal besitzen dürfen. Hier sollte man auf „Nummer Sicher“ gehen und die USV-Anlage eher etwas zu groß als zu klein dimensionieren. Die entsprechenden Werte (in Watt) finden sich in der Regel auf den Typenschildern oder den Netzteilen der angeschlossenen Geräte. Alle Angaben werden addiert und in VA (Voltampere) umgerechnet.

Autonomiezeit

Dieser Wert gibt an, wie lange die angeschlossenen Geräte im Notfall mit Strom aus der USV betrieben werden können. Ideal sind 10 Minuten. Dieser Wert kann aber, je nach Modell und Einsatzbereich, auch deutlich höher liegen.

Computer lassen sich mit Geräten von APC besonders leicht und komfortabel schützen! Im Lieferumfang ist eine Software enthalten, mit der bei einem Stromausfall alle geöffneten Dokumente an angeschlossenen Computern oder Servern automatisch gespeichert und die Geräte ordnungsgemäß heruntergefahren werden können.

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Service-Packs

Der absolute Geheimtipp sind die Service-Packs von APC mit einer Laufzeit von 3 Jahren! Damit wird die Garantie auf insgesamt 6 Jahre für das Gerät und 6 Jahre für die Batterie erweitert. Und genau das ist der Clou! Die durchschnittliche Haltbarkeit einer Batterie liegt bei 3-5 Jahren. Das bedeutet: Ein kostenloser Batteriewechsel ist beim Kauf eines Service-Packs fast immer inklusive. Die Kosten für ein Service-Pack sind in der Regel günstiger als die einer Batterie. Ein wichtiger Tipp zum Geldsparen.

Zubehör

Für alle USV-Geräte bietet APC zahlreiches Zubehör an: von Netzwerk-Management-Karten über Rail-Kits zur Rack-/Schrankmontage bis hin zu Ersatzbatterien.

Schutz mit dem Global Player

APC wurde 1981 von drei Elektronik-Ingenieuren des Massachusetts Institut of Technology (MIT) gegründet. Anfangs wurde hauptsächlich im Bereich der Solarenergie geforscht und entwickelt. Ab 1984 konzentrierte sich das Unternehmen jedoch auf die Stromversorgung und brachte seine erste USV auf den Markt. Seit 2007 gehört APC zum Schneider Electric-Konzern. In über 100 Ländern sind im Unternehmen mehr als 140.000 Mitarbeiter beschäftigt. Der Umsatz im Jahr 2012 betrug rund 24 Mrd. Euro.

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