Microsoft NewsSonderaktionenÄnderungen in der Preispolitik Support-Ende für ältere Windows Client und Server Versionen Microsoft vereinfacht Desktop-Virtualisierung Microsoft Windows 7ÜberblickEditionen Windows 7 Enterprise Microsoft Office Microsoft Office 2010 Visio 2010 Project 2010 Office 2007 Überblick Komponenten Editionen Lizenzierung Migration Office Produkte Server Produkte Microsoft Server ProdukteMicrosoft Exchange Server 2010Microsoft SQL Server 2008 Neue Preisgestaltung: SQL Server 2008 R2 Microsoft Window Server 2008 R2 Microsoft System Center Familie Neue Produkte in der System Center Server Management Suite Microsoft VirtualisierungÜberblickServer Desktops Anwendungen Microsoft Cloud ServicesÜberblick Cloud ServicesBusiness Productivity Online Suite & Online Deskless Suite Microsoft WebtechnologienMicrosoft ExpressionMicrosoft SicherheitForefront ProduktfamilieForefront Threat Management Gateway EntwicklerprodukteMicrosoft Visual Studio 2010MSDN Subscription Microsoft Software AssuranceÜberblickLizenzierung Aktivierung Downloads Microsoft Desktop Optimization Pack Microsoft LizenzierungLizenzprogrammeMicrosoft Enterprise CAL Suite Enrollment for Application Platform (EAP) | ![]() Microsoft Windows 7 Enterprise Windows 7 Enterprise ist die Edition des neuen Microsoft-Betriebssystems, die in Sachen Funktionen, Technologien und Ausstattung auf Ihre Anforderungen als Geschäftskunde zugeschnitten ist. Windows 7 Enterprise kann die Produktivität steigern, die Sicherheit erhöhen, die Bedienung vereinfachen und die Administration erleichtern. Wie schon Windows Vista Enterprise, ist auch Windows 7 Enterprise ausschließlich im Rahmen der Microsoft Software Assurance Lizenzierung erhältlich. Entscheiden Sie sich für Windows 7 Enterprise und profitieren Sie von den folgenden sieben Funktionen, die nicht Bestandteil von Windows 7 Professional sind: 1. DirectAccess™Die Kombination aus DirectAccess und Windows Server 2008 R2 erlaubt es Mitarbeitern, von jedem internetfähigen Computer über eine gesicherte Verbindung mit dem Unternehmensnetzwerk Kontakt aufzunehmen – ganz ohne VPN-Verbindung. Ist diese Funktion aktiviert, ist der Zugriff auf alle im Unternehmensnetzwerk freigegebenen Ressourcen, Intranet-Webseiten und Geschäftsanwendungen möglich. 2. BranchCache™Diese Funktion kann die Performance von Geschäftsanwendungen, die im Unternehmensnetzwerk laufen, steigern, sodass Anwender, die in Zweigstellen arbeiten, wesentlich effizienter tätig sein können. Beim Zugriff auf Inhalte, die auf einem Windows Server 2008 R2 abgelegt sind, müssen Nutzer, die in Zweigstellen arbeiten, nicht mehr so lange warten, bis die Dateien aus der Zentrale geladen sind. Ist BranchCache aktiviert, wird eine Kopie der Datei, die über eine Intranet-Webseite oder einen File-Server angefordert wurde, in der Zweigstelle lokal vorgehalten. Greift ein anderer Nutzer im gleichen Netzwerk auf diese Datei zu, steht sie fast in Echtzeit zur Verfügung, da sie nur noch aus dem Zwischenspeicher geladen werden muss. 3. Enterprise Search ScopesVereinfacht aufgrund der eingängigen Bedienoberfläche die Suche im Netzwerk und auf SharePoint-Seiten. Enterprise Search Scopes erlaubt es Administratoren, das Startmenü und den Windows-Explorer um spezielle Such-Links zu erweitern. Diese Links erleichtern den Zugriff auf die wichtigsten Datenquellen innerhalb des Netzwerkes, was die Benutzerfreundlichkeit von Intranet-Portalen steigert. Bei der Bereitstellung von Enterprise Search Scopes können Administratoren auf die Gruppenrichtlinien zurückgreifen. 4. BitLocker™ & BitLocker to Go™Diese Funktionen erleichtert es, auf Computern und Wechsellaufwerken gespeicherte Daten zu schützen, wobei sich die Verschlüsselung erzwingen lässt und Sicherheitskopien der Wiederherstellungsschlüssel angelegt werden können. BitLocker Drive Encryption verhindert, dass Dritte, die in den Besitz gestohlener, verlorener oder nicht sachgerecht gelöschter Datenträger und Computer kommen, auf sensitive Daten zugreifen können. Und die in Windows 7 neu enthaltene Funktion BitLocker to Go weitet diesen Schutz auf portable USB-Speichermedien aus. 5. AppLocker™AppLocker ermöglicht es Administratoren, mithilfe neuer Anwendungssteuerungsrichtlinien gezielt festzulegen, welche Anwendungen Nutzer verwenden dürfen. Auf diese Weise lässt sich einerseits die Nutzung unerwünschter Programme unterbinden und andererseits die Installation wichtiger Anwendungen und Skripts erlauben. So ist es Administratoren möglich, unternehmensweit gültige Sicherheitsregeln als Standard durchzusetzen. 6. Optimierungen der Virtual Desktop Infrastruktur (VDI)Die Bereitstellung von Desktop-Funktionen in Form virtueller Maschinen, die auf Servern laufen, ist der erste Schritt auf dem Weg zur Zentralisierung von Daten, Anwendungen und Betriebssystemen. Ein großer Vorteil dieser als Virtual Desktop Infrastruktur (VDI) bezeichneten Lösung ist, dass Anwender von jedem internetfähigen Computer auf ihre Desktops zugreifen können. Die VDI-Technologie erfreut sich in Unternehmen immer größerer Beliebtheit und Windows 7 erweitert sie um Multimonitor-Fähigkeiten und Mikrofon- Unterstützung. Darüber hinaus lassen sich Images virtueller Maschinen (VHD) auch zum Booten physisch vorhandener PCs verwenden. 7. MEHRSPRACHIGE BEDIENOBERFLÄCHE (MUI)Die Sprachpakete von Windows 7 Enterprise ermöglichen es, das Betriebssystem in bis zu 36 Sprachen zu installieren – mit nur einer einzigen Image-Datei. Sprachpakete erlauben es aber auch, dass ein Computer von mehreren Personen, die verschiedene Sprachen sprechen, genutzt werden kann. Zu den weiteren Alleinstellungsmerkmalen von Windows 7 Enterprise gehören unter anderem das Subsystem für UNIX-basierte Anwendungen (SUA) und die Lizenzrechte, die es erlauben, bis zu vier zusätzliche Instanzen des Betriebssystems in virtuellen Maschinen einzusetzen, und Windows 7 im Netzwerk zu booten. Darüber hinaus umfasst Windows 7 Enterprise alle Funktionen der anderen Editionen, darunter auch das Windows Media Center. |



